Samstag, 20. August 2016

Verschiedenes

Vielen Dank für all eure lieben Kommentare zur letzten Reizwortgeschichte "Ankunft auf dem Ponyhof" Allzu lange werde ich euch nicht auf die Folter spannen, nächste Woche gibt es bereits eine Fortsetzung.

Es ist ein wenig ruhig geworden hier. Das hat verschiedene Gründe, zum einen die Sommerferien, die ich immer auch dazu nutze, selbst mal wieder ein wenig zu Atem zu kommen (wenn man mich denn lässt) und mich der Lustschreiberei hingebe. D. h. Ich schreibe, aber behalte zunächst noch für mich, was da wächst. In diesem Jahr hat das recht gut geklappt, weil ich irgendwie übersprudle vor lauter Ideen.

Die Gesundheit ist im Moment leider etwas zickig, gerade habe ich mich von einer Sache erholt, da kommt wieder das nächste auf mich zu. Ich muss also ein wenig auf mich aufpassen und das mache ich auch, schließlich habe ich noch einiges vor, für das ich meine ganze Kraft brauche.

Ein anderer Punkt ist eine gewisse Unzufriedenheit mit dem Blog. Das hat mit Euch so rein gar nichts zu tun, es sind eher die technischen Dinge, die mich etwas lähmen. Selbst wenn das hier eine kostenfreie Plattform ist, die immer gut funktioniert hat, so stellen sich mittlerweile Dinge ein, die mir so gar nicht gefallen. Über die zu späten Veröffentlichungen hatte ich mich ja schonmal ausgelassen, aber das ist nicht alles - damit will ich aber niemanden langweilen. Lange Rede kurzer Sinn - ich habe mir überlegt, dass ich evtl. umziehen werde mit meinem Blog. Das ist aber noch nicht bis zu Ende gedacht und die Arbeit scheue ich auch etwas, weil das alles von meiner Schreibzeit abgeht.

Mir fällt sowieso auf (im gesammten Lebensbereich), dass viele Dinge, die immer wunderbar funktioniert haben plötzlich verändert werden und dann läuft erstmal gar nichts mehr. Das gefällt mir so gar nicht, wobei man Autor ja ziemlich abhängig von den technischen Möglichkeiten ist. Wer reicht denn heute schon Papierberge bei Verlagen ein, außer er wird darum gebeten? Man muss per Mail erreichbar sein, am besten jederzeit, und wenn jemand abends um 18.00 Uhr eine Anfrage gestellt hat und man die bis 7.00 am nächsten Morgen nicht beantwortet hat, dann erntet man böse Nachragen (hab ich mir nicht ausgedacht, ist letzte Woche wieder passiert).

Ihr merkt, da ist einiges in Unordnung geraten bei mir und selbst wenn man mich für kleinlich hält, so kann ich doch nicht ändern, dass ich mich über so etwas ärgern muss - das will ich nicht!

Montag, 15. August 2016

Verspätung - Reizwortgeschichte

Ihr Lieben,
wegen technischer Schwierigkeiten kommt meine Geschichte erst am Nachmittag.
Viele Grüße
Regina

So, jetzt läuft alles wieder, die Geschichte habe ich unten angehängt!

Bitte lest aber doch schonmal bei meinen Kolleginnen:



Ponyhof, Triumph, heulen, demonstrieren, standesgemäß

Ankunft auf dem Ponyhof

Jana und ihre Freundin Denise machen Ferien auf dem Ponyhof. So lange haben sie sich darauf gefreut, endlich ist es so weit. Janas Eltern bringen die beiden jungen Damen zu ihrem Ferienort. Dort werden sie schon erwartet. Frau Brinkmeier hat extra einen Kuchen gebacken. Apfelkuchen mit Streuseln, die Äpfel sind von den eigenen Apfelbäumen geerntet. Doch Jana und Denise können es gar nicht erwarten, die Ponys anzuschauen. In den nächsten zwei Wochen werden sie mit ihnen Ausritte unternehmen, sie pflegen und striegeln und mit ihnen schmusen.
„Geht nur zur Weide und begrüßt die Ponys! Ruft sie, dann kommen sie ans Gatter“, schlägt Frau Brinkmeier vor. „Ich werde dann noch ein wenig mit euren Eltern plaudern.“
Das lassen sich die Kinder nicht zweimal sagen. Gleich hinter der Scheune grasen vier Ponys und ein Fohlen auf der Weide. Sie sind wunderschön. Jana verliebt sich gleich in eines von ihnen. Es hat ein braunes Fell und eine schwarze Mähne. „Das ist meins!“, ruft sie und will über das Gatter klettern.
„Hey, lass das!“, ruft Denise. „Das dürfen wir bestimmt nicht!“ Denise ist in allem ein wenig zurückhaltender als die Freundin.
„Ach, heul doch nicht rum!“ Jana sieht gar nicht ein, dass sie „ihr“ Pony nicht sofort begrüßen sollte.
„Du bist eine echte Spaßbremse manchmal!“ Jana ist beleidigt.
Glücklicherweise traut sie sich dann aber doch nicht allein auf die Weide und das ist auch gut so. Ponys, die ein Fohlen haben wollen nämlich ihr Kind beschützen und könnten fremden Menschen gegenüber ärgerlich werden.
Herr Brinkmeier kommt gerade in ihre Richtung. Er hat beobachtet, dass eines der Mädchen über das Gatter klettern wollte und will nun eingreifen.
„Mädels, ihr dürft nicht allein auf die Weide. Unsere Ninette hat ein Fohlen. Sie mag es nicht, wenn Fremde es anfassen wollen!“, sagt er freundlich aber bestimmt.
„Siehste!“, sagt Denise. Das ist ihr Triumph und den genießt sie.  Sonst weiß Jana nämlich alles besser. Jedenfalls tut sie so.
Herr Brinkmeier ruft nun die Ponys ans Gatter und demonstriert, wie man das machen muss. Mit ruhiger Stimme lockt er sie: „Tinka, Jule, Bine, kommt, ich will euch die unsere Gäste vorstellen und Ninette, bring dein Fohlen mit!“
Brav kommen alle zum Zaun und als Herr Brinkmeier zwei Äpfel aus der Tasche zieht, jeden davon einmal in der Mitte teilt und die Ponys damit füttert, sind Denise und Jana hin und weg vor Freude. So schöne Ponys und so brav sind sie. Sogar Ninette lässt sich streicheln. Sie stellt sich aber immer schützend vor ihr Kind.
"Wie heißt denn das Fohlen?", will Jana wissen.
"Es hat noch keinen Namen, den bekommt es standesgemäß, wenn wir in einer Woche unser Hoffest feiern. Dann nämlich wird es getauft und ihr habt sogar die Möglichkeit, mit abzustimmen oder sogar eigene Namen mit einzureichen. Wichtig ist, dass ihr einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben "N" wählt, denn bei uns auf dem Hof werden die Fohlen immer nach der Mutter benannt und das ist ja unsere Ninette."
Die Mädchen sind begeistert. Eine Taufe. Und sie dürfen mitbestimmen. Sie wollen sich auf jeden Fall auch einen Namen überlegen, später. Jetzt werden sie erstmal auf dem Hof herumgeführt. Danach verabschieden sie sich von Janas Eltern und dann fühlt es sich richtig wie Urlaub an. Einfach klasse!
Als sie abends in ihren Betten liegen, denken sie sich Namen aus. "Nina, Nora, Natalie!", schlägt Jana vor. Denise hat auch noch ein paar Ideen: "Noomi, Nicki, Nachtigall!" Das ist ihre Auswahl, so richtig zufrieden sind aber beide noch nicht damit. Ein paar Tage haben sie ja noch Zeit. Jetzt genießen sie erstmal die Ferien und freuen sich schon auf ihren ersten Ausritt am nächsten Tag.
Nun möchtet ihr gern wissen, wie das Fohlen heißen wird und wie es auf dem Ponyhof so weiterging? Das erfahrt ihr in der nächsten Geschichte.

© Regina Meier zu Verl

Freitag, 5. August 2016

Study Music Project - Remember Me (Music for Studying)

Wenn ich beim Schreiben diese Musik anhöre, dann läuft es doppelt gut bei mir. Ich nutze gerade die Stunde, in der meine Männer unterwegs sind.

Zwischenmeldung

Die Technik ist soweit wieder okay, eine neue Festplatte habe ich bekommen und eine Arbeitsspeichererweiterung. Es steht also nichts mehr im Weg, einen langen Roman zu schreiben (was ich ja schon immer tun wollte). Leider habe ich momentan nur wenig Zeit und so bleibt es beim Träumen.

Lukas' Ferienaufenthalt konnte um eine weitere Woche verlängert werden. Darüber freuen wir uns alle, denn die Zeit mit ihm ist einfach nur herrlich und bereichernd.

Bloggen kann ich dann, wenn er wieder zu Hause ist und dann schreibe ich auch meinen Roman, der schon so lange in meinem Kopf herumgeistert!

Allen ein schönes Wochenede und danke an meine treuen Leser und die lieben Kommentare in den letzten Tagen wieder!!!

Sonntag, 31. Juli 2016

Schock am Morgen

Heute mal was anderes: mein Handy sagte mir heute, dass meine whats app - version veraltet ist und ich unbedingt ein Update herunterladen sollte. "Klar, kein Problem", dachte ich und wählte das entsprechende Update aus.
"Arbeitsspeicher nicht ausreichend", sagte das Handy. Verflixt, also habe ich ein paar Dinge gelöscht, die ich nicht mehr unbedingt brauchte. Das reichte aber nicht.
Mein Schwiegersohn hatte mich neulich schon überredet, eine weitere Speicherkarte ins Handy einzubauen. Da werden meine Hörbücher und Fotos schon gespeichert und es ist noch jede Menge Platz drauf. Aber wie sollte ich nun weitere Daten dorthin schaufeln, damit ich wieder in den Genuss meiner whats app Komunikation kommen konnte? Ich rief also den lieben Schwiegersohn um Hilfe an. Da er im gleichen Haus wohnt, kam er innerhalb einer Minute und hatte auch eine Lösung parat. "Wir lesen die Handydaten aus, speichern sie auf dem Computer und dann schauen wir mal weiter!"
Klar, hörte sich gut an ... aber: mitten in der Umschaufelei gab mein Laptop den Geist auf, von jetzt auf gleich, blauer Bildschirm, nichts ging mehr!
Mittlerweile kletterte mein Blutdruck in ungeahnte Höhen. Das hatte mir nun gerade noch gefehlt, wo ich doch an so vielen Baustellen arbeite momentan.
Lange Rede, kurzer Sinn: nachdem ich mir in Gedanken schon eine Putzstelle gesucht hatte, damit ich das Geld für einen neuen Laptop zusammenbekomme, hat mein Schwiegersohn am Handy alles wieder hinbekommen und er hat es sogar geschafft, meinen Uraltlaptop zum Leben zu erwecken, so dass ich nun erstmal weiter arbeiten kann. Alle Daten sind gesichert, das ist das Wichtigste und nun bekomme ich beim Uraltlaptop eine neue Festplatte und erweiterten Arbeitsspeicher, so dass ich auf die Putzstelle erstmal verzichten kann und in Ruhe weiterarbeiten kann an meinen Texten.
Heute Abend trinke ich Sekt, eine ganze Flasche (Piccolo)!

Samstag, 30. Juli 2016

Enkelferien - 5. Tag

Im Backofen wird gerade die Pizza für's Abendessen fertig. Lukas hat sich Pizza gewünscht - aber nicht so eine Fertigpizza, selbst gemacht soll sie sein. Schmeckt auch besser!
Heute haben wir lange geschlafen und dann ein wenig rumgeklüngelt. Natürlich gab es eine Schwimmbeckenrunde und dann wurde der neue weiße Sand bespielt. Opa hat extra welchen geholt, damit das Spielen mit Autos und Landmaschinen noch mehr Spaß macht.

Ein ausgiebiger Spaziergang mit Hund stand ebenso auf dem Programm wie nachher das Kuscheln auf dem Sofa, bevor es ins Bett geht. Natürlich wird heute wieder gelesen. Lukas hat ja mittlerweile sein ganz eigenes Buch auch bekommen, Foto unten. Darin sind all seine Treckergeschichten vereint. Er hat sich ganz doll drüber gefreut und mittlerweile ganz allein alle Geschichten gelesen, eine tolle Leistung, er kommt ja erst ins zweite Schuljahr. 

Freitag, 29. Juli 2016

Enkelferien - vierter Tag

Heute war ein ereignisreicher Tag. Der Freitag ist einer meiner Arbeitstage, also war ich heute das letzte Mal im Geschäft, jetzt beginnen die Ferien auch für mich.
Aber es beginnen nicht nur die Ferien, sondern ein neuer Lebenabschnitt tut sich auf, da das Geschäft nach den Ferien schließt. Ich werde noch ein paar Tag arbeiten müssen, dann ist meine Zeit dort vorbei.
Es ist ein wenig Wehmut vorhanden, aber auch ein wenig Erleichterung, denn es zeichnete sich ab und war ein Hin und Her. Jetzt ist es also soweit. Aber davon später.

Als ich mittags nach Hause kam, hatten meine beiden Männer gekocht. Es gab Fischstäbchen und Pommes. War lecker. Dann haben wir uns auf den Geburtstag meines Schwagers vorbereitet und gerade sind wir drei von dort nach Hause gekommen. Lukas hat es gefallen, denn bei meiner Schwester und meinem Schwager lebt Lotta, eine junge Hundedame, mit der Lukas herrlich gespielt hat. Jetzt ist er bereits (hundemüde) mit Opa im Bett. Ausnahmsweise haben wir nicht mehr gelesen, was morgen nach dem Frühstück nachgeholt wird.

Ich habe also noch ein wenig Zeit für mich und kann ein wenig reflektieren. 
Schön war heute, dass Lukas meine Stimmung auffangen konnte und sie sogar umgedreht hat und in eine gute verwandelt hat. Jetzt gehe ich gleich auch zu Bett, lege mich neben meine schlafenden Männer und morgen ist ein neuer Tag.

Es hat sich aber auch noch ein weiteres Gutes heute ergeben, das mit meiner Schreiberei zusammenhängt. Ein drittes Magazin bittet um meine Mithilfe und ich nun habe ich monatlich schon drei "Pflichtgeschichten", die abgeliefert werden müssen und das freut mich ganz besonders. Ihr wisst ja, ich schreibe besser, wenn ich ein wenig unter Druck gerate. 

Der Lippel in unserer Geschichte hat gestern noch ein Abenteuer erlebt, das mich den ganzen Tag beschäftigt hat. Er hat im Traum den Hund wiedergesehen, den er auch außerhalb seiner Träume trifft und Frau Jakob wird zunehmend netter. Das ist doch auch was Nettes.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Enkelferien - dritter Tag

Heute (Mittwoch) habe ich morgens erst gearbeitet. Aber Opa war für Lukas da und sie haben auch gleich die erste Schimmbeckenrunde absolviert. Lukas wird sicher Schwimmhäute zwischen den Zehen haben, wenn die 2 Wochen rum sind.
Nach dem Mittagessen haben wir dann alle gemeinsam die Mittagsruhe gemacht. Jeder auf seine Art, Opa hat geschnarcht, Oma gelesen und Lukas hat mit seinen Autos gespielt.
Dann ging es erstmal wieder in den Pool. 
Heute wollen wir Erdbeeren holen und Marmelade kochen. Darauf hat Lukas bestanden. Wird Zeit, denn bald gibt es keine Erdbeeren mehr - also setzen wir uns gleich in Bewegung.

Gestern Abend haben wir natürlich noch gelesen. Spannend war es und lustig, so dass wir beide immer wieder laut lachen mussten. Unser Held Lippel ist nämlich auf den Hund gekommen, Muck heißt er und er begegnet ihm nicht nur im Traum, sondern auch im wahren Leben. Frau Jakob, die Babysitterin (Lippel darf das nicht hören, also pssst) wird etwas umgänglicher und Lippels Abenteuer sind super. Lukas hat viel Spaß an der Geschichte. (Ich auch wieder!)

Dienstag, 26. Juli 2016

Enkelferien zum zweiten

Wir haben so lange gelesen gestern Abend. Es war aber auch zu spannend. Der kleine Lippel hatte Probleme mit seinem Kindermädchen klarzukommen. Seine Eltern waren nämlich für ein paar Tage verreist. "Du Oma, diese Frau Jakob, die hätte ich auch nicht gern als Aufpasser gehabt. Wie gut, dass ich zu euch kommen kann, wenn Mama mal nicht da ist!", sagte Lukas. Er fand es so ungerecht, dass Lippel nicht mehr lesen durfte und als er sich in einem Kämmerchen unter der Treppe versteckt hatte, da erwischte ihn Frau Jakob und nahm ihm das Buch weg. So eine Gemeinheit!
"Ne, Oma, das würdest du nie machen, ne?"
Natürlich nicht, Bücher wegnehmen, wer macht denn so etwas, wenn ein Kind freiwillig liest, ungeheuerlich!

Heute Mittag haben wir dann gleich noch ein Kapitel gelesen und später geht es dann weiter. Jetzt ist aber, nachdem wir gemeinsam eingekauft haben, erstmal Swimmingpoolzeit. Opa muss heute mit rein, ich darf mich raushalten und nutze die Gelegenheit, eine Schreibaufgabe zu Ende zu bringen und euch kurz das Neueste zu berichten.

Heute Mittag gab es Bratkartoffeln und Spiegeleier. Das mochte Lukas sehr gern. Er liebt es, das Eigelb ganz zum Schluss in einem Stück in den Mund zu schieben. (Da der Mund noch sehr klein ist, läuft das Eigelb dann an beiden Seiten runter - wie ein Chinesenbart. War lustig!)

Montag, 25. Juli 2016

Enkelferien

Heute ist Lukas bei uns eingezogen. Zur Begrüßung gab es Kuchen, noch vom Zwillingsgeburtstag, aber nicht weniger lecker.
Dann ging es erstmal eine Runde ins Schwimmbecken. Bei dem drückenden Wetter heute eine wahre Wohltat. 
Dann wurde kurz die Lage gecheckt. Was machen wir in den nächsten Tagen, was lesen wir am Abend, wer schläft wo und vor allem wann.

Momentan ist Opaspielzeit und ich kann ein wenig den Tag bedenken. Am Himmel haben sich Schäfchenwolken versammelt. Ein wunderbarer Abend. Wir lesen Lippels Traum gleich weiter in diesem herrlichen Buch von Paul Maar. Lippel erlebt im Traum ein aufregendes Abenteuer und er selbst ist mittendrin, oder ist es etwa gar kein Traum? Ich liebe dieses Buch, habe es schon meinen Kindern vorgelesen, lang ist's her.

Sowieso ist es ein wenig so, als wäre ich plötzlich wieder jung. Ich erinnere mich an viele Dinge, die ich mit meinen Kindern erlebt habe und wenn ich sie damals nicht aufgeschrieben habe, dann hole ich das heute nach!

So, das war Tag eins mit Lukas, morgen geht es weiter. 

P.S. Zwei Wellensittiche sind gestern schon eingezogen bei uns, deren Familie macht ebenfalls Urlaub und Tweety und Snoopy bleiben bei uns, Fotos folgen